Webdesign und SEO – Tipps für eine bessere Platzierung bei Google

In Folge der Corona-Pandemie wagten immer mehr Unternehmen den Schritt in den digitalen Vertrieb, was den Kampf um eine gute Platzierung auf Google, Bing & Co. deutlich verschärft hat. Im folgenden Beitrag erfährst du, wie du dein Onlinemarketing in diesem und in den kommenden Jahren entsprechend optimieren und siegreich aus dem Rennen um die vorderen Plätze in den Suchmaschinen hervorgehen kannst.

Zusammenhang zwischen Webdesign und SEO
Die Suchmaschinenoptimierung (SEO) fokussiert sich auf den inhaltlichen Aspekt einer Internetseite wie die Texte und die Produktbeschreibungen, während sich das Webdesign mit dem Layout, der Menüführung und anderen gestalterischen Komponenten beschäftigt. Viele Marketer und Webseitenbetreiber unterschätzen das Zusammenspiel dieser zwei Teilbereiche. Dies zeigt sich an der Trennung der jeweiligen Arbeitsbereiche, die in der Praxis oft zu beobachten ist. Diesen Fehler solltest du vermeiden.

Bei Google sind es über hundert Faktoren, die den Algorithmus und somit das Ranking deiner Webseite beeinflussen. Da die Nutzerfreundlichkeit für die Suchmaschine im Vordergrund steht, spielen inhaltliche, technische und gestalterische Komponenten eine Rolle. Der Google-Bot ist intelligent genug, um deine Seite wie ein menschlicher Besucher zu betrachten. Um dir seine Aufmerksamkeit zu sichern, solltest du das Webdesign und die SEO somit als großes Ganzes verstehen.

Zum besseren Verständnis: Der beste Text ist wirkungslos, wenn ein undurchschaubares Layout den Zugang zu ihm erschwert. Gleichzeitig ist ein erstklassiges Design nur so nützlich, wie der Inhalt den es umrahmt.

So optimierst du deine Onlinemarketingstrategie
Nur wenn das Webdesign und die SEO wie ein Uhrwerk ineinandergreifen, belohnen dich die Bots der Suchmaschinen mit einer vorderen Platzierung auf den Ergebnisseiten. Wichtig zu wissen: Beide Disziplinen unterliegen einem stetigen Wandel und erfordern folglich nicht nur umfangreiches, sondern vor allem aktuelles Fachwissen.

„Grafikdesigner sind schlechte Texter und begabten Autoren fehlt technisches Verständnis“ – aufgrund dieser Einschätzung teilen viele Unternehmen das Webdesign und die SEO auf unterschiedliche Arbeitsgruppen auf. Bei unternehmensinternen Teams kann dies bei mangelndem Know-how durchaus sinnvoll sein. Wie eingangs erwähnt, wird diese Trennung dem engen Zusammenhang der zwei Bereiche jedoch nicht gerecht.

Eine bessere Lösung ist die Inanspruchnahme von spezialisierten Anbietern. Eine Professionelle Webdesign-Agentur setzt sich aus Experten unterschiedlicher Bereiche zusammen und arbeitet in Teams, die sowohl die ästhetischen als auch die technischen und inhaltlichen Aspekte deiner Webseite harmonisch aufeinander abstimmen kann. Langeweile wird dich dennoch nicht plagen: Die frei werdenden Kapazitäten kannst du nutzen, um deine Webseitenbesucher intensiv zu bearbeiten und zu zahlenden Kunden umzuwandeln.

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