Handy mieten: Startup will Geräte- Käufe überflüssig machem

Das berliner Startup Grover vermietet elektronische Geräte und sammelt so 45 Millionen Euro ein.

Für 75 Euro im Monat das neuste Smartphone. Dies ist dank Grover möglich. Die Produktpalette ist breit. Egal ob man ein Smartphone, ein Tablet oder eine Drohne kurzfristig braucht. Das Ziel des Onlinedienstes ist es der Kauf von Elektronischen Geräten überflüssig zu machen.

In der Generation “sharing is caring” haben die Menschen immer weniger Anspruch auf Besitz und achten mehr auf die Möglichkeit des Leasings.

Das reicht vom alt bekannten Car Sharing über die Mietung von Kleidungsstücken bis zum Mieten von moderner Technik. In diesem Beitrag geht es um genau das.

Wenn man Reisen geht möchte man verständlicher Weise die schönen Momente auf Fotos festhalten. Meistens hat man jedoch keine Lust gleich eine Kamera für mehrere tausend Euros zu kaufen.

Genau aus diesem Grund wurde das Berliner StartUp Grover gegründet. Grover vermietet elektronische Geräte aller Art.

Nun hat das Startup seine 45 Millionen Euro schwere Series B vom April aufgestockt. Weitere 30 Millionen Euro komme von Bestandsinvestoren, so CFO Thomas Antonioli im Gespräch mit Gründerszene. Außerdem holt sich Grover zusätzliche 850 Millionen Euro Fremdkapital, um sein Portfolio auszubauen und Geräte zu finanzieren. 

gründerszene.de *Fiona Mathewson

Grover hat momentan rund 3000 Geräte im Sortiment und wird von 120 000 Kunden genutzt. Es ist jedoch kein Geheimniß, dass die Nutzer und Produktzahlen in Zukunft noch weiter in die Höhe schießen werden.

Die Pandemie ist laut eigenen Außagen ein Grund dafür, daß sich der Umsatz sowie die Mitarbeiterzahl stark erhöht hat.

Zu Grover: https://www.grover.com/de-de

Anmelden: https://smsero.com/singup

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